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In seinem 14. Lebensjahr begann die künstlerische Laufbahn von Stefan Blöndal, indem er Bleistift-, Tusch- und Kulturzeichnungen in der Zeichen- und Kunsthochschule der Glyptothek zeichnete. Schon dieses Jahr gewann er in Dänemark einem Zeichenwettbewerb. In diesem Jahr hatten Raubvögel sein zweites großes Interesse. In England bekam er sogar eine Ausbildung als Falkner und er besaß auch seinen eigenen Wanderfalken. Dieses interesse spiegelte sich selbstverständlich in seinen großen detaillierten Bleistiftzeichnungen wider.
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Weitere Informationen |
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Stefan:
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Der Name stammt aus dem Griechischen - Stephanos - bedeutet Kranz oder Krone. |
| Blöndal:
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Isländischer Familienname, der aus dem Tal
Blöndudalur in Húnavatnssýsla in Nordisland stammt.
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| Andere Künstler in der Familie: |
Isländischer Maler Gunnlaugur
Blöndal (1893-1962) (Grossmutters Vetter).
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| Fürstliche
Unterstützung:
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1997 hatte
Stefan Blöndal eine
Separatausstellung in Monte-Carlo. Vor der Eröffnung der Ausstellung
wurden hierfür Ausstellungsplakate mit der Reproduktion des Gemäldes
"Ma femme" zugeschickt.
Die Galerie akzeptierte jedoch das Plakat nicht, welches man
uanständig fand. Die Hilfe kam von einer unerwarteten Seite: Seine
fürstliche Hoheit Prinz Albert II von Monaco drückte gegenüber der
Galerie seine unvorbehaltene Begeistrung über das Gemälde aus und
teilte mit, das der ganze Palast sich gewaltig amüsiert hatte. Die
Plakate wurden gerettet und überall in der französischen Riviera
aufgehängt
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| Kunstsammlung:
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